Gefahrgutschulung für Mitarbeiter der Passagierabfertigung | PK 9

Das Gefahrgutrecht im Luftverkehr benennt als verantwortliche Person das Personal der Passagierabfertigung und ordnet diesem in diversen Abschnitte grundlegende Pflichten zu. Somit müssen alle an der Beförderung gefährlicher Güter beteiligten Personen gem. Kapitel 1.5 geschult werden. Dieser Personenkreis muss vor Beginn der Tätigkeit geschult und die Fachkunde in Form einer Prüfung nachweisen. Die Schulungen müssen wiederholt werden, spätestens aber nach 24 Monaten. Gerne bieten wir Ihnen diese Unterweisung auch Inhouse in ihrem Unternehmen an. Fragen Sie uns an und wir werden uns bei Ihnen melden.

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich an Personal von Luftverkehrsgesellschaften und Dienstleistern in der Passagierabfertigung.

Zielsetzung

Diese 1-tägige Intensivschulung vermittelt die erforderlichen Fachkenntnisse für die sichere Informationsgabe verbotener oder gefährlicher Güter in der betrieblichen Praxis. Gefährliche Güter werden erkannt und das Gepäck nicht zur Abfertigung freigegeben. Zudem wird das erforderliche Zertifikat - nach Abschluss der vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannten Prüfung -ausgestellt. Diese Bescheinigung ist der zuständigen Überwachungsbehörde auf Verlangen vorzulegen. Die Teilnehmer lernen die aktuellen Bestimmungen des Gefahrgutrechts bezüglich der Beförderung gefährlicher Güter kennen und anwenden.
 

Termine 2019 in Frankfurt am Main

05.07.2019 | 24.08.2019

13.09.2019 | 11.10.2019 | 15.11.2019 | 13.12.2019
 


Folgende Inhalte werden unter anderem vermittelt:

Rechtliche Grundlagen
Pflichten und Verantwortlichkeiten
Verstecktes Gefahrgut
Bestimmungen für Passagiere und Besatzungsmitglieder
Begrenzungen, Begrenzte Mengen, Freigestellte Mengen
Eigenschaften gefährlicher Güter
Gefahrgutklassen und Verpackungsgruppen
Markierung und Kennzeichnung
Verhalten in Notfällen

Dauer 1 Tag
Preis je Teilnehmer € 88,00 zuzüglich Mehrwertsteuer


Abschluss

Zertifikat (Luftfahrt-Bundesamt)

 

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Bestätigung. Die Rechnung geht Ihnen ca. 2 Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn zu. Bei Nichterscheinen oder Absagen, die später als 14 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn beim Veranstalter eingehen, wird die volle Teilnahmegebühr berechnet. Ein Ersatzteilnehmer zu dem geplanten Termin kann jedoch benannt werden.

 

Alle anderen Stornierungen werden mit € 70,00 Verwaltungsaufwand zuzüglich Mehrwertsteuer berechnet. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen, zum Beispiel aufgrund „nichterreichen“ der Mindestteilnehmerzahl. Bereits überwiesene Rechnungsbeträge werden in diesem Fall vom Veranstalter unverzüglich zurückerstattet.

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